Globalisierung braucht Gestaltung

Der Beweggrund

Beginnend bei Ricardos Theorie der komparativen Kostenvorteile und diversen Weiterentwicklungen, werden Argumentationen dieser Art gerne verwendet, um jegliche Globalisierungskritik abzuweisen. Wie so oft werden dabei aber ökonomische Modelle angenommen, die die Realität nur sehr vereinfacht, begrenzt und verzerrt abbilden.

In diesem Sinne soll hier ebenfalls ein viel zu einfaches, ja das vielleicht einfachste Modell des Marktes angenommen werden. Es soll sich auf einen naiven und teils fast schon ignoranten Zugang eingelassen werden, und gerade unter diesen Umständen Rahmenbedingungen gesteckt und Schlüsse gezogen werden, die durchaus Bedenken gegenüber unüberlegter Liberalisierungspraktiken aufzeigen.

An den langfristigen theoretischen Vorteilen einer freien offenen Marktwirtschaft soll hier also gar nicht gezweifelt werden. Aber es ist wohl unumstritten, dass die Annahmen unter welcher eine solche ihre Vorteile in vollem Ausmaß offenbart, in der Realität oft nicht ausreichend zutreffen. Eben so wenig geht es in diesem Artikel darum, die Mängel anderer Modelle aufzuzeigen, die zum Teil durchdachter und passender wären, als das hier verwendete. Es soll nur Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass ein komplexer Vorgang wie die ökonomische Globalisierung unter den realen uns bekannten Bedingungen nicht den Kräften des Marktes und dem Glauben in ihn alleine überlassen werden sollte und dies gerade mit dem plakativsten Modell vorzuführen.

Das Modell

So einfach das Konzept dahinter sein mag, sollen zumindest die Grundzüge des Modells für Laien wiederholt werden. Der funktionierende Markt wird in der einfachsten theoretischen Version gern als abstrakter Ort bezeichnet, auf welchem Angebot und Nachfrage nach einem Gut in einer Periode aufeinander treffen. Auf diese Weise bildet sich ein effizientes Gleichgewicht, welches durch die entsprechende Menge und den dazu gehörigen Preis charakterisiert wird.

Eine simple grafische Darstellung verdeutlicht dies und auch dafür sei der einfachste Fall angenommen. Dabei sollen die intuitiv nachvollziehbaren und hier vereinfacht dargelegten Annahmen gelten, dass Konsumenten bei niedrigeren Preisen höhere Mengen nachfragen, Produzenten aber bei höheren Preisen höhere Mengen zur Verfügung stellen. Die Nachfrage- und Angebotsfunktionen, in ihrer Linearität ebenso zu hinterfragen wie in ihrer konsequent negativen und positiven Steigung, schneiden sich im Gleichgewichtspunkt.

Abbildung 1: Einfaches Marktdiagramm

Eine solche Angebotsfunktion der Menge in Abhängigkeit des Preises ergibt sich dabei aus der Summe marginalen Kosten aller am Markt agierenden Produzenten. Unter marginalen Kosten werden die zusätzlich anfallenden Kosten bei Erweiterung der Produktion um eine Einheit des Gutes verstanden.

Abbildung 2: Summieren der Angebotsfunktionen

Eine entsprechende Nachfragefunktion der Menge in Abhängigkeit des Preises ergibt sich aus den Präferenzen der Konsumenten. Darin spiegelt sie die marginale Zahlungsbereitschaft der Konsumenten wieder. Die Nachfragefunktion weist also den jeweiligen Preis aus, den Konsumenten für die jeweilige Menge maximal zu zahlen bereit sind.

Abbildung 3: Summieren der Nachfragefunktionen

An dieser Stelle sollen einige Ergebnisse des Marktes im Diagramm interpretiert werden. Der Umsatz zeigt sich als Fläche, welche sich aus dem Marktpreis und der letztlich abgesetzten Menge multipliziert. Dies ist, was Konsumenten letztlich zahlen, und somit der Betrag welcher Kosten und Gewinne der Unternehmen decken muss.

Abbildung 4: Umsatz im Marktdiagramm

Aus diesem Umstand ergeben sich zwei weitere Perspektiven. Zum einen bildet die Fläche unter der Nachfragekurve und über dem Marktpreis die Konsumentenrente ab. Dies ist ein Maß für den Vorteil, dass zumindest einige Konsumenten das Gut zu einem Preis erwerben können, der unter ihrer Zahlungsbereitschaft liegt. Ähnlich ergibt sich die Produzentenrente über der Angebotskurve und unter dem Marktpreis. Diese Fläche zeigt den betriebswirtschaftlichen Deckungsbeitrag, also Überschüsse über die variablen Stückkosten hinaus. Nach Abzug der Fixkosten ergibt sich aus eben dieser Produzentenrente der Gewinn.

Abbildung 5: Renten im Marktdiagramm

Im Sinne der ökonomischen Wohlfahrt ist die Summe dieser Renten zu maximieren. Die Theorie verlangt nun, dass ein effizienter Gleichgewichtspunkt erreicht wird, wenn die marginale Zahlungsbereitschaft den marginalen Kosten entspricht. Auch wenn der analytische Beweis hier ausgespart wird, lässt sich der Schnittpunkt von Angebotsfunktion und Nachfragefunktion in der grafischen Darstellung intuitiv ökonomisch leicht als wohlfahrtsmaximierend bestätigen.

Vom Gleichgewichtspunkt ausgehend, würde eine Erhöhung der produzierten Menge um eine Einheit höhere Kosten generieren, als Konsumenten zu zahlen bereit sind. In der grafischen Darstellung können die zusätzlichen Kosten als die der Erweiterung zurechenbare Fläche unter der Angebotsfunktion abgelesen werden. Die Zahlungsbereitschaft als der von Konsumenten beigemessene Wert ergibt sich als entsprechende Fläche unter der Nachfragefunktion. Dieser Kostenüberhang würde einen ökonomischen Wohlfahrtsverlust bedeuten.

Abbildung 6: Ökonomische Wohlfahrtsentwicklung einer Mengenerweiterung über das Gleichgewichtsniveau

 

Umgekehrt wäre bei einer Reduktion der Menge unter das Gleichgewichtsniveau vergebene Zahlungsbereitschaft größer als die eingesparten Kosten. In der grafischen Darstellung können die eingesparten Kosten als die der Reduktion zurechenbare Fläche unter der Angebotsfunktion abgelesen werden. Die vergebene Zahlungsbereitschaft ergibt sich als die entsprechende Fläche unter der Nachfragefunktion. Das Ergebnis wäre ein ökonomischer Wohlfahrtsverlust, da Konsumenten der Erweiterung auf die Gleichgewichtsmenge mehr Wert zumessen würden, als sie in der Produktion kosten würde. 

Abbildung 7: Ökonomische Wohlfahrtsentwicklung einer Mengenreduktion unter das Gleichgewichtsniveau

 

Unter der Annahme der Nutzen- und Gewinnmaximierung würde ein solcher Zustand natürlich nicht anhalten, sondern zum Gleichgewicht hin tendieren. Der Preis für eine gegebene Menge eines Gutes bestimmt sich am Markt über die Nachfrage. Unter der Annahme, dass keinerlei Marktmacht besteht, ist es schließlich dieser am Markt bestimmte Preis, nach dem Produzenten ihr neuerliches Angebot festlegen werden.

Das Exempel

Es soll von einer vorerst geschlossenen Volkswirtschaft eines ärmeren weniger entwickelten Landes ausgegangen werden. Neben all den Vereinfachung des Modells soll die vorhandene Produktion auch noch auf drei Gütermärkte reduziert werden, in weiterer Folge auch als Sektoren bezeichnet. Dabei soll das Vorliegen eines Marktes oder eben Sektors für nicht handelbare Güter, beispielsweise diverse Dienstleistungen angenommen werden, in weiterer Folge Tertiärsektor genannt. Die beiden weiteren Märkte sollen handelbare Güter betreffen, einer beispielsweise für Lebens- und Grundnahrungsmittel, in weiterer Folge als Agrarsektor bezeichnet, ein weiterer für Rohstoffe und Fabrikate, in weiterer Folge als Industriesektor bezeichnet.

Noch gewagter ist die Annahme, dass alle im Markt abgebildeten Funktionen im relevanten Bereich den standardmäßigen Verlauf aufweisen, also weiterhin keine Gefahr von Marktversagen vorliegt. Die abgeschwächte Weiterführung der Angebotsfunktion soll andeuten, dass die Produktion neben den technischen Gegebenheiten auch durch die begrenzte Verfügbarkeit an dafür notwendiger Faktoren beschränkt ist, hier annahmegemäß durch das Kapital.

Abbildung 8: Tertiär-, Agrar- und Industriesektor im Gleichgewicht der geschlossenen Marktwirtschaft

Nun soll eine komplette unkontrollierte Öffnung der Gütermärkte hin zum Ausland angedacht werden. Dadurch würden die Sektoren handelbarer Güter sich dem internationalen Wettbewerb stellen. Die nationalen Angebots- und Nachfragefunktionen würden am Weltmarkt per Addition in die Weltangebots- und Weltnachfragefunktionen einfließen, mit nur graduellem Einfluss.

In diesem Sinne wird die Öffnung nun vereinfacht durch das Ausweisen eines angenommenen Weltmarktpreises durchgeführt. Dieser findet seine Gültigkeit für handelbare Güter und löst die heimischen Gleichgewichte im Agrar- und Industriesektor bezüglich Entscheidungsrelevanz ab.

Abbildung 9: Einführung des Weltmarktpreises im angenommenen Agrarsektor

Im Agrarsektor drängen sich folglich Importe auf, denn die Konsumenten scheinen sich zum niedrigeren Weltmarktpreis mehr an Lebens- und Grundnahrungsmitteln leisten zu können. Die Konsumentenrente wächst um einen größeren Betrag, als die Produzentenrente durch den Rückgang der heimischen Produktion schrumpft. Ein ökonomischer Wohlfahrtsgewinn wäre die korrekte Deutung. Eine solche partielle Gleichgewichtsanalyse birgt aber große Tücken.

Die vorliegenden Nachfragekurven müssen natürlich auch das verfügbare Einkommen der Konsumenten berücksichtigen. Dieses Einkommen muss in der bis dato geschlossenen Volkwirtschaft aus der heimischen Produktion bezogen werden. Die heimische Produktion kann aber letztlich nicht mehr Einkommen abwerfen, als sie an Wert produziert und absetzt.

Die partielle Gleichgewichtsanalyse dieses einzelnen Marktes wirft nun das Paradoxon auf, dass sich die Wertschöpfung aus heimischer Produktion aber reduziert, während sich der von Konsumenten nachgefragte Wert erhöht. Zu den bis dato gesetzten Annahmen kann aber nicht mehr Einkommen ausgegeben werden, als bezogen wird. Das fehlende Einkommen um die Nachfragefunktion zu erhalten, müsste somit in anderen Sektoren durch Exporte generiert werden.

Der von der Öffnung als unberührt angenommene Tertiärsektor kann dabei außer Acht gelassen werden, dieser befindet sich weiter im heimischen Gleichgewicht, in welchem das mit dem Angebot generierte und zur Nachfrage notwendige Einkommen übereinstimmen. Ein Überschuss an Einkommen kann also vorerst nur im Industriesektor generiert werden, in dem es annahmegemäß zu Exporten kommt.

Abbildung 10: Einführung des Weltmarktpreises im angenommenen Industriesektor

Durch den Vergleich der dem Außenhandel entstammenden Umsätze liegt die Annahme nahe, dass das Land ein Nettoimporteur wäre. Dementsprechend könnten die hier gewählten und anfangs gleichgewichtigen Funktionen zu Weltmarktpreisen ohne weiterführende oft rigide monetäre und reale Anpassungen nicht gewährleisten, dass das im Agrarsektor zusätzlich notwendige Einkommen für Importe zur Gänze durch Exporte generiert wird.

Um das Exportpotenzial überhaupt voll nutzen zu können, würde zusätzlich mehr vom knappen Produktionsfaktor Kapital benötigt, das nur zum Teil aus dem Agrarsektor umgeleitet werden kann. Wird in Folge dessen auch der Kapitalmarkt geöffnet, würde also auch hier ein Nettoimport vorliegen. Dies bedeutet einerseits in Bezug auf den Devisenhandel eine ausgleichende Wirkung bezüglich der realen Importe, andererseits die Position eines Nettoschuldners einzugehen, wodurch ein Teil des neu generierten Einkommens als Kapitaleinkommen erst wieder ins Ausland abfließt.

Nun böten sich eventuell detailliertere monetäre Perspektiven an, von der individuellen bis hin zur nationalen Geldpolitik inklusive Zahlungsbilanz und Wechselkursen. Doch dies sei hier ausgespart, da Risiken der Dependenz, mangelnde Reputation und fehlende Institutionen einem hier unterstellten ärmeren weniger entwickelten Land ohnehin nur erschwerte Rahmenbedingungen stellen.

Bezüglich Ausgleichsmechanismen würde auch die definitiv nicht vorhandene vollständige Arbeitskräftemobilität einen kritischen Blickwinkel unterstützen. Der Rückgang in der Produktion des Agrarsektors würde schließlich entsprechend Arbeitskräfte freisetzen. Eine Erweiterung, egal in welchem Sektor, würde diese quantitativ zwar vielleicht nutzen können, qualitativ aber doch andere Fähigkeiten und Fertigkeiten benötigen. Dies kann zumindest kurzfristig nicht geboten werden und so Arbeitslosigkeit und Einkommensverluste zur Folge haben.

Zusätzlich ist anzunehmen, dass die Arbeitsproduktivität im Land einen Rückstand zur industrialisierten Welt aufweist. Kann eine solche Produktivität sektoral durch Kapital- und Technologieimporte auch gehoben werden, wird der Reallohn seine Tendenz der durchschnittlichen Produktivität einer Volkswirtschaft anpassen. Eventuelle Produktivitätsgewinne und deren Anteile an der Wertschöpfung werden also großteils in die Taschen der ausländischen Investoren fließen.

Nun ließe sich über das Ausmaß der einzelnen hier erwähnten Szenarien debattieren, aber ebenso über die weiterhin vernachlässigten Strukturparameter und mögliche Instrumente. Doch in Anbetracht der ohnehin realitätsfernen Annahmen sei das hier ebenso ausgespart wie plakative Linksverschiebungen der Nachfragekurven, relativierende Rechtsdrehungen der Angebotskurven und Anpassungen des Preissystems.

Die bisherigen Ausführung genügen, um zu zeigen: Die Angst davor, dass die Öffnung kurz- und mittelfristig das reale nationale Einkommen vielleicht sogar gesamt und ganz sicher vereinzelt reduziert, scheint nicht unbegründet. Ebenso scheinen sich Bedenken für die lange Frist aufzudrängen, wenn grundlegende Sektoren aufgrund des internationalen Wettbewerbs zur Rückbildung gezwungen und etwaige Produktivitätsgewinne nur auf Kosten von Abhängigkeit generiert würden.

Die Schlussfolgerungen

Die partielle Gleichgewichtsanalyse ist wohl die denkbar schlechteste für die Darstellung der Gesamtwirtschaft. Doch gerade ihre Kritikfähigkeit sensibilisiert an dieser Stelle bezüglich auch anderswo gemachter Vereinfachungen. Im natürlich bewusst so gewählten Beispiel macht sie darauf aufmerksam, dass die in ihr dargestellten ökonomischen Wohlfahrtsgewinne der ersten Instanz auch finanziert werden müssen, und dies nicht für jegliche exogen angenommene Ausgangsposition eines Landes gesichert scheint.

Die Schwierigkeit mag in einer effizienten Neuallokation von Ressourcen ebenso liegen, wie in der Veränderung und Schaffung notwendiger politischer und kultureller Strukturen. Vielleicht ist es letztlich auch nur eine Frage der Verteilung, welche aber keine kleinere Herausforderung darstellen würde.

Der einzig gangbare Weg scheint über graduelle Reformen zu führen, um auch mittelfristig ökonomische Wohlfahrtsgewinne und langfristig Stabilität zu gewähren. Denn eine unkontrollierte Öffnung in zu naivem Glauben an die freie und offene Marktwirtschaft birgt auch Risiken, insbesondere wenn selbst führende Prediger derselben nicht vor protektionistischen Maßnahmen zurückschrecken. Parallel zur immerwährenden Gefahr des Marktversagens könnte eine unvorsichtige Liberalisierung so neben eventuellem Einkommen vor allem auch Abhängigkeit generieren. Daher scheint mir die Formel eines bekannten Netzwerks nicht fehl am Platz: Globalisierung braucht Gestaltung!

 

Zu Gunsten der Lesbarkeit wurden Verweise und Zitate vermieden, zu den Formulierungen und Darstellungen, sowie vor allem den hier ausgesparten theoretischen Weiterführungen rund um monetäre und reale Anpassungen bestehen natürlich dennoch zu empfehlende Referenzen:
Farmer, Karl / Vlk, Thomas (2008): Internationale Ökonomik, Eine Einführung in die Theorie und Empirie der Weltwirtschaft, 3. Auflage, Wien: LIT Verlag.
Klump, Rainer (2011): Wirtschaftspolitik, Instrumente, Ziele und Institutionen, 2. aktualisierte Auflage, München: Pearson Studium.

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One thought on “Globalisierung braucht Gestaltung

  1. Wie oft müssen wir noch aus der Geschichte lernen, Timon?

    „Globalisierung braucht Gestaltung“ – genau das haben sich die Spanier auch schon gedacht, als sie Columbus nach Indien schickten. Und Dschingis Khan und Alexander der Größenwahnsinnige und Napoleon und die Wikinger und Hitler und und und…

    Meine zynisch-kindische Wortwahl tut mir jetzt schon Leid, Timon, aber ich muss einfach meinen Frust darüber loswerden, wie viel man an komplexem, aber völlig irrelevantem Detailwissen in die Wagschale werfen kann, nur um unseren Despoten (privates Bankenkartell der BIZ) die Schuhe zu putzen.

    Ein Studium der menschenverachtenden Konzepte der Fabian Society (der Huxley und Orwell angehörten) würde vielleicht Licht auf das Bewusstsein der selbsternannten Moralisten-Kreuzzügler werfen. Wirtschaft folgt dem Naturgesetz des Stärkerem, da ist kein Platz für Sozialromantiker und Schöngeister. Das einzige was uns bleibt ist, auszusteigen und wieder Mensch zu werden. Das ist die Wahl bzw. Entscheidung des mündigen Individuums. Aber bevor du die Verantwortung für deinen Konsumerismus übernehmen willst, textest du uns lieber damit voll, wie sich die Welt zu verhalten hat…

    In Hinblick auf ein sinnvolles, menschnewürdiges Leben haben jetzt wohl die Universitäten gleich nach der Schulmedizin jede Existenzgrundlage eingebüßt. Ein Zuchtaparat für Wasserträger der Despoten-Elite.

    Wie gesagt: Es tut mir leid, aber das musste jetzt raus!
    Nix für ungut und vielleicht finden wir uns ja noch an einem Tischlein wieder, um darüber zu plaudern…

    Maxxi

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