Verkürzung der Wochenarbeitszeit, eine empirische Provokation

Der Beweggrund

Oft werden Forderungen zum Wohle der ArbeitnehmerInnen als normative Utopie abgetan. Die Gegnerschaft unterstellt sich selbst natürlich strikt positive Argumentation. Dabei wird die von der Wohlfahrtsökonomik angepeilte Effizienz aber allzu gerne vorschnell durch Schlagwörter wie Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit ersetzt. Dies sind zwar ohne Zweifel wichtige Parameter, aber die Beförderung zur Hauptrolle mag wohl eher daran liegen, dass sich solche Schlagwörter leichter verkaufen, und dass sich in solchen Fragen vom Industriellen bis zum Betriebs- und Landwirt plötzlich alles zum Experten berufen fühlt, dabei aber außer Profitmaximierung kaum was zur marktwirtschaftlichen Theorie beitragen kann.

Ähnlich verhält es sich rund um eine eventuelle Verkürzung der Wochenarbeitszeit. In diesem Artikel soll es nicht darum gehen, die von BefürworterInnen statuierten Potenziale bezüglich Verteilung und Bildung zu untersuchen. Ebenso wenig sollen die von GegnerInnen vorgebrachten Einwände widerlegt werden.

Stattdessen soll ein Standardmodell der gerne zitierten ökonomischen Theorie gefasst und daraus alternative Schlüsse gezogen werden. Ziel ist es, den blind vertrauenden Anhängern altliberaler Schule die Grenzen ihrer Abstraktionen aufzuzeigen und zugleich den oft nicht minder mit Scheuklappen ausgestatteten Kritikern gerade eben deren Potenziale schmackhaft zu machen.

Es wird sich in den folgenden Zeilen also keine atemberaubende Weisheit finden lassen. Dafür soll der Anreiz gesetzt werden, aus rechten und linken ideologischen Ecken hervor zu kriechen und sich mit der Perspektive des Gegenübers zu befassen. Dies soll in einer für Laien vereinfachten Abhandlung der oben erwähnten Problematik geschehen.

Das Modell

In weiterer Folge soll das für die oben erläuterten Zwecke gewählte Modell oberflächlich erklärt werden, da nicht alle Lesenden mit der ökonomischen Theorie vertraut sein werden. Dennoch seien die Ausführungen dazu hier so kurz als möglich gehalten. Das meiste sollte sich zumindest in seiner vereinfachten Form aus dem Kontext der Wochenarbeitszeit in einer marktwirtschaftlich organisierten Gesellschaft als nachvollziehbar ergeben.

Wie viel die Gesellschaft je nach erwarteter Entlohnung zu arbeiten bereit ist, spiegelt sich theoretisch im Arbeitsangebot wieder. Dieses ergibt sich aus der Aggregation der individuellen Entscheidungen. Der Anreiz überhaupt zu arbeiten liegt annahmegemäß im durch Einkommen ermöglichten Konsum. Die relevante temporale Entscheidung jedes einzelnen Individuums betrifft in diesem Modell daher eine Kombination aus den beiden Nutzenstiftern Konsum und Freizeit einer gewissen Periode.

Abbildung 1: Entscheidungsmodell zwischen Konsum und Freizeit

Der auf der Ordinate aufgetragene Konsum kann annahmegemäß nur durch für Arbeit aufgegebene Freizeit erreicht werden. Die Arbeitszeit in einer Periode ist dadurch ebenfalls direkt abgebildet und ergibt sich aus der Differenz zwischen maximaler und tatsächlich realisierter Freizeit.

Abbildung 2: Hervorhebung der maximalen und tatsächlich realisierten Freizeit

Der Wert der maximal realisierbaren Freizeit ist durch die zur Verfügung stehende Zeit langfristig und absolut begrenzt, daher ist der Achsenabschnitt auf der Abszisse konstant. Der Tag wird immer nur 24 Stunden haben, die Woche immer nur 7 Tage, das Jahr immer nur 52 Wochen.

Dem Konsum als Frucht unserer Arbeit ist keine solche langfristige Grenze gesetzt. Was wir durch Arbeit an Wert schaffen und als Konsum realisieren können hängt kurzfristig von der Produktivität und langfristig somit auch vom technischen Fortschritt und anderen Faktoren des Wirtschaftswachstums ab.

Das hier verwendete Modell verarbeitet die temporäre Entscheidung einer Periode. Von Bedeutung für diese Entscheidung ist der Reallohn, welcher wiederum von der Produktivität abhängt. Dieser gibt an, wie viel Einheiten Konsum durch eine Einheit Arbeit erworben werden können oder eben wie viele Einheiten Konsum für eine Einheit Freizeit aufgegeben werden müssen.

So lässt sich mit Hilfe des Reallohns kurzfristig auch für den Konsum ein maximal realisierbarer Wert bei völligem Verzicht auf Freizeit berechnen. Die Verbindung der maximal realisierbaren Werte an Konsum und Freizeit ergibt die Budgetgerade. Ihre Steigung entspricht dem Reallohn und alle Kombinationen in Form von Punkten auf und unter der Budgetgerade können zum Entscheidungszeitpunkt realisiert werden.

Abbildung 3: Hervorhebung des maximalen und tatsächlich realisierten Konsums

Bleibt zu erläutern, wie das Individuum sich letztlich für eine der realisierbaren Kombinationen entscheidet. Die Theorie greift dabei auf das Konzept der Indifferenzkurven zurück. Dabei spiegeln sich die Präferenzen eines Individuums in einer Scharr unendlich vieler Kurven wieder. Diese Kurven verbinden jeweils Kombinationen aus Konsum und Freizeit, welchen das Individuum dasselbe Nutzenniveau zuspricht.

Da Konsum und Freizeit jeweils positiven Nutzen stiften, entsprecht weiter vom Ursprung entfernt liegenden Indifferenzkurven stets ein höheres Nutzenniveau. Bei annahmegemäß konvexen Indifferenzkurven ergibt sich dadurch das höchste erreichbare Nutzenniveau unter den kurzfristigen Gegebenheiten in einem tangentialen Schnittpunkt mit der Budgetgerade.

Abbildung 4: Hervorhebung der Indifferenzkurven

Längerfristig ist genau diese Budgetgerade das flexible Element des Schaubilds. Wie schon weiter oben angedeutet, wächst der Reallohn über die Zeit mit der Produktivität und somit auch die Steigung der Budgetgerade und damit die von ihr eingeschlossene Menge an realisierbaren Kombinationen aus Konsum und Freizeit.

Abbildung 5: Hervorhebung der Budgetgeraden

Aus diesem Grund empfiehlt es sich, stets zu berücksichtigen, welche Perspektive dieses Entscheidungsmodell unterstellt. Konsum und Freizeit werden dabei zu zwei alternativen Gütern vereinfacht. Die Steigung der Budgetgerade spiegelt als Reallohn auch den relativen Preis dieser beiden Güter wieder, Geldeinheiten je Zeiteinheiten.

Ein Abgleich mit den Annahmen der neoklassischen Arbeitsmarkttheorie zeigt, dass bei einem Anstieg des Reallohns von einem Anstieg des Arbeitsangebotes ausgegangen wird. Daraus würde verlangen, das ein Anstieg des Reallohns das gewählte Niveau an Freizeit reduziert.

Abbildung 6: Beispiel der theoretisch angenommenen Entwicklung

Die Daten

Mit diesem mikrofundierten Zugang sollen nun die gesellschaftlichen Entscheidungen im Laufe der Zeit analysiert werden. Ganz konkret interessieren jeweils in der Vergangenheit gewählte Kombinationen aus Konsum und Freizeit. Dafür werden für Österreich makroökonomische Daten der Empirie passend zum mikroökonomischen Entscheidungsmodell verarbeitet.

Als erste relevante Datenreihe werden die Bruttoinlandsprodukte je Beschäftigten gewählt. Daraus soll vereinfacht ein Wert für das gewählte Konsumniveau hergeleitet werden, bezogen auf jene, welche sich aktiv für ein gewisses Maß an Arbeit und somit Verzicht auf Freizeit entschieden haben. Um den angepeilten Konnex zwischen Konsum und dafür notwendige Arbeit noch stärker zu betonen, wird der Datenwert gemäß Kaldors stilisiertem Fakt auch über alle Jahre konstant mit einer Lohnquote von 70% multipliziert. Die resultierenden Werte für das gewählte Konsumniveau werden entlang der Ordinate eines Schaubilds nach zuvor erläutertem Muster aufgetragen.

Als zweite relevante Datenreihe werden die jährlichen Arbeitsstunden je Beschäftigten gewählt. Daraus soll sich ein direkter Schluss auf das gewählte Niveau an Freizeit derselben Jahre folgern lassen. Dafür wird ein Maximalwert an umwandelbarer Freizeit festgesetzt, von welchem die für Arbeit aufgewendete Zeit abgezogen wird. Dieser Schritt verfälscht in keiner Weise die Ergebnisse, sondern positioniert alle Kombinationen nur in gleichem Maße entlang der Abszisse.

Abbildung 7: Genäherte empirische Kombinationen aus Konsum und Freizeit

Die dargestellten Kombinationen aus Konsum und Freizeit zeigen eine Entwicklung, welche wohl kaum als proportional bezeichnet werden kann. Unter der Annahme der völlig freien Entscheidung scheint es, als wäre es der Gesellschaft in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, respektive in Zeiten niedriger Reallöhne, weit wichtiger gewesen, das Niveau an Freizeit zu steigern als den Konsum. Diese vereinfachte Perspektive fortgesponnen erweckt es gleichfalls den Eindruck, als wäre in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, respektive in Zeiten höherer Reallöhne, relativ mehr Wert auf die Steigerung des Niveaus an Konsum gelegt worden. Den Höhepunkt hierzu liefert die zeitlich letztgelegene Kombination, welche sogar einen Rückgang an gewählter Freizeit aufweist.

Wird die Entwicklung der gewählten Niveaus an Konsum und Freizeit separat betrachtet, scheint das Ergebnis je nach Achsenverhältnis vielleicht weniger extrem, kommt um ein paar Auffälligkeiten aber nicht umhin.

Abbildung 8: Genäherte Entwicklung des Konsumniveaus über die Zeit

Ließe sich auch sehr schön eine Regressionsgerade legen, springt die Abweichung vom vermeintlichen Trend zwischen 1913 und 1973 doch ins Auge. Hier drängen sich als Erklärung die beiden Weltkriege und deren Folgen auf. Doch auch in der näheren Vergangenheit lässt sich der Entwicklung kaum Konstanz unterstellen. Da sei es durchaus gestattet, in Frage zu stellen, in wie weit die jeweiligen Tendenzen sich rein aus exogenen Faktoren der Politik und Wirtschaft ergeben und in welchem Ausmaß auch Änderungen in den Präferenzen abbilden.

Abbildung 9: Genäherte Entwicklung des Freizeitniveaus über die Zeit

Der Fokus auf das Freizeitniveau unterstreicht die Bedenken bezüglich einer zu vorschnellen Deutung. Immerhin lässt sich aufgrund der gewählten Datenreihen kein allzu hoher Anteil an unberücksichtigter unfreiwilliger Freizeit unterstellen. Selbst wenn die Entwicklungen zwischen 1913 und 1973 also historisch erklärt werden sollten, verlangen eben auch hier die Entwicklungen der Neuzeit eine akute Erweiterung der Perspektive.

Der Abgleich

Da die Daten bewusst zum Modell passend gewählt wurden, soll unter einem Abgleich mehr der Versuch verstanden werden, deren Entwicklung zu hinterfragen und wenn möglich sogar herzuleiten.

Demnach zu erwarten war etwa, dass zeitlich spätere Kombinationen stets ein höheres Niveau an beidem, Konsum und Freizeit aufweisen können. Dies ergibt sich aus bereits erwähntem Zusammenhang zwischen Wachstumsfaktoren und Produktivität. Ein solches den Modellannahmen entsprechendes Wachstum an Produktivität und somit des Reallohns liegt ganz offensichtlich vor.

Abbildung 10: Budgetgeraden und Entwicklung des Reallohns

Zeitlich spätere Kombinationen liegen stets auf einer steileren Budgetgerade. Steilere Budgetgeraden entsprechen einem höheren Reallohn. Steilere Budgetgeraden bedeuten eine Erweiterung der realisierbaren Kombinationen. Ob und wie sehr das Potenzial zur Verbesserung in beide Richtungen genutzt wird, also wie viel mehr an Konsum und wie viel mehr an Freizeit gewählt wird, hängt letztlich aber von den Präferenzen ab.

Spätestens hier stößt die empirische Untersuchung natürlich an ihre Grenzen. Dennoch soll ein ungefährer Eindruck vermittelt werden, wie eine solche in dem Fall intertemporale Indifferenzkurvenscharr aussehen könnte, um zu den bisher angeführten Kombinationen zu passen. Die theoretische Anforderung des Modells verlangt dementsprechend Indifferenzkurven, welche die bereits verzeichneten Geraden in der jeweils gewählten Kombination tangieren.

Abbildung 11: Entwurf einer beispielhaften Indifferenzkurvenscharr

Beruht diese Indifferenzkurvenscharr auch auf so gut wie keinerlei Datenbasis, erfüllt diese Veranschaulichung ihren Zweck. Einerseits widerspricht die Empirie über weite Strecken der theoretischen Annahme, dass das gewählte Niveau an Freizeit mit steigendem Reallohn stets reduziert wird. Andererseits stellt sich auch die Frage, ob eine erklärende Indifferenzkurvenscharr intertemporale Inkonsistenz oder eine andere Komplexität erfordert.

Deshalb soll auf die zugrunde liegende vereinfachte Perspektive besonnen werden. Demnach werden Konsum und Freizeit hier als Güter betrachtet, deren relativer Preis in Form des Reallohns in Geldeinheiten je Zeiteinheiten gegeben ist. In diesem Sinne bedeutet das stetige Steigen des Reallohns nichts anderes als ein Steigen des relativen Preises der Freizeit und umgekehrt ein Fallen des relativen Preises des Konsums. Aus diesem Blickwinkel scheint es nicht irrational, dass eine relative Verteuerung des Gutes Freizeit zu Gunsten des relativ verbilligten Konsums ausschlägt.

Nun wird empirisch aber eben die intuitive Annahme gut gestützt, dass sich Konsum und Freizeit als komplementäre Güter betrachten lassen. Freizeit lässt sich mit ausreichend Konsummöglichkeiten intensiver genießen, gleichfalls verlangen gesteigerte Konsummöglichkeiten in der Regel ein Mehr an Freizeit, um diese auskosten zu können. Trifft diese Komplementarität zu, würde die mikroökonomische Theorie also selbst bei ständiger relativer Verbilligung nur eines Gutes, stets ein Wachsen der nachgefragten Menge beider Güter fordern.

Aufgrund dieses theoretischen Konflikts rund um die österreichische Empirie, soll im Sinne einer effizienten Wirtschaftspolitik noch ein institutionenökonomischer Blickwinkel angefügt werden. In der Realität lassen Vertrags- und Arbeitsbedingungen nämlich kaum eine solche Flexibilität in der Wahl des Stundenausmaßes vor, wie das Modell an sich fordern würde. Diese wären also als Institutionen zu berücksichtigen und reduzieren die Budgetgerade von einer kontinuierlichen Frontier zu nur über von der Wirtschaft vorgegebenen Punkten und Bereichen definierten Fragmenten. Tatsächlich wäre es also denkbar, dass ein theoretisch effizienter individueller Tangentialpunkt mit dem vorherrschenden Reallohn als Steigung mehr Freizeit verlangen würde, aber ein solches Beschäftigungsverhältnis durch externe und interne Regelungen gar nicht ermöglicht wird.

Abbildung 12: Nur über einen beschränkten Teil definierte Budgetgerade und sich ergebende Schnittpunkte

In dieselbe Kerbe könnte eine vermutlich aus externen Institutionen resultierende interne Institution schlagen. Immerhin werden mit Voll- und Teilzeitbeschäftigungen gerne gewisse gesellschaftliche Klischees und Vorurteile verbunden, umso mehr mit dem Zustand der Erwerbslosigkeit. Die Umgebung gibt ein gewisses Ausmaß an Beschäftigungsverhältnis je nach Umständen als normal vor und eine Beschäftigung darüber hinaus wird meist positiver gewürdigt, als eine Abweichung nach unten. So würde es selbst bei Bestehen der Möglichkeit zur individuellen Gestaltung des Stundenausmaßes eventuell auf soziale Hürden stoßen, ein mehr an Freizeit zu wählen.

Gleich wirkt das mit dem Stundenausmaß korrelierende Einkommen. Ein gewisses Ausmaß an Einkommen und daraus resultierendem Konsum wird von der Gesellschaft vorgegeben, vorgelebt und erwartet. Natürlich können sich diese internen Institutionen mit den individuellen Präferenzen decken, ebenso könnten sie aber in Form von Zwang auf einen wirken. So würden die von Medien diktierten und von der Masse meist übernommenen Wertvorstellungen es stigmatisieren, sich individuell mit weniger Konsum zufrieden zu geben, selbst wenn ein effizienter Tangentialpunkt dies fordern würde.

Die Schlussfolgerung

Lassen sich die empirischen Daten also auch ganz passabel in das mikrofundierte Modell einbauen, zeigen sich dennoch ganz offensichtliche Diskrepanzen. Natürlich kann und wird hier die Vereinfachung der ohnehin wenigen aggregierten Daten eine Rolle spielen. Mindestens ebenso fragwürdig sind aber auch die Annahmen, welche uns die Neoklassik vererbt. Es sei anderen mit mehr Zeit und besserem Zugang überlassen, hier genauere Untersuchungen anzustellen.

Dementsprechend liegt der Sinn dieses Artikels in nichts anderem, als ein Mehr an Perspektiven zu fordern und zeigt, dass eine Theorie alleine lange nicht reicht, um reale Thematiken abzuhandeln.

Ganz konkret würde sich vermutlich ein experimenteller Zugang empfehlen. Es wird immer gewagt sein, individuelle Präferenzen zu erfragen und erproben. Aber echte Effizienz verlangt eben diese zu berücksichtigen, insbesondere wenn ihre Selbstdurchsetzung durch mangelnde Flexibilität nicht gewährleistet werden kann. Insbesondere in einer fundamentalen Entscheidung, wie jene zwischen Arbeit und Freizeit, wäre es in diesem Sinne vielleicht sogar verantwortungslos, ihre Feststellung alternativ parteipolitischen demokratischen Umwegen zu überlassen.

Zu Gunsten der Lesbarkeit wurden Verweise und Zitate vermieden, zu den Formulierungen und Darstellungen bestehen natürlich dennoch Referenzen:
– bezüglich angewandter Theorie:
Estrin, Saul / Laidler, David / Dietrich, Michael (2008): Microeconomics, 5th Edition, Harlow: Prentice Hall.
Burda, Michael / Wyplosz, Charles (2009): Macroeconomics, A European Text, 5th Edition, Oxford: Oxford University Press.
Farmer, Karl / Vlk, Thomas (2008): Internationale Ökonomik, Eine Einführung in die Theorie und Empirie der Weltwirtschaft, 3. Auflage, Wien: LIT Verlag.
Klump, Rainer (2011): Wirtschaftspolitik, Instrumente, Ziele und Institutionen, 2. aktualisierte Auflage, München: Pearson Studium.
– bezüglich verwendeter Daten:
http://dx.doi.org/10.1787/233517061144 (Agnus Maddis
on, OECD)
http://data.worldbank.org/indicator/SL.GDP.PCAP.EM.KD (Word Bank Database)

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